Geschäftsbedingungen Allgemeine Teilnahmebedingungen

1. Anmeldung:

Die Anmeldung zu einem Profotoworkshop ist verbindlich. Sie gilt als angenommen, wenn wir nicht innerhalb von 14 Tagen die Ablehnung erklären. Unabhängig davon erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. Alle Angebote über Termine und Durchführung von Workshops und Seminaren sind freibleibend und nicht auszuschließende Fehler oder Irrtümer in den Angeboten bleiben vorbehalten.

2. Rücktritt:

Der Rücktritt ist schriftlich (per Brief, Fax, E-Mail) zu erklären. Geht uns die Rücktrittserklärung spätestens 14 Tage vor dem Veranstaltungstermin zu, wird keine Gebühr erhoben, bei späterer Absage wird die hälftige Gebühr des Workshop-Preises fällig. Die Anmeldung eines Ersatzteilnehmers ist bis vor Beginn der Veranstaltung möglich; eine eigene Anmeldung des Ersatzteilnehmers ist erforderlich. Ein teilweiser/tageweiser Rücktritt von einer Veranstaltung sowie eine teilweise/tageweise Ersatzteilnahme sind nicht möglich.

3. Absage/Änderungen:

Bei Absage der Veranstaltung wegen zu geringer Teilnehmerzahl (spätestens 7 Tage vor Beginn) oder infolge höherer Gewalt (z.B. Erkrankung des Dozenten) wird wahlweise ein Ersatztermin angeboten oder die Teilnahmegebühr erstattet. Absagen oder notwendige Änderungen, insbesondere ein Dozentenwechsel, werden Ihnen so rechtzeitig wie möglich mitgeteilt. Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten, soweit der Gesamtcharakter der Veranstaltung gewahrt wird. Dozentenwechsel, unwesentliche Änderungen im Veranstaltungsablauf oder eine zumutbare Verlegung des Veranstaltungsorts berechtigen nicht zur Preisminderung oder zum Rücktritt vom Vertrag. Für vergebliche Aufwendungen oder sonstige Nachteile, die dem Vertragspartner durch die Absage entstehen, kommen wir (außer in Fällen von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit) nicht auf.

4. Leistungsumfang:

Die Lehrgangsgebühr umfasst, soweit nicht anders angegeben, die Teilnahme am Lehrgang, die Tagungsgetränke und Snacks.

5. Gefahrtragung/Haftung:

Die Teilnahme am jeweiligen Workshop erfolgt auf eigene Gefahr. Schadens- und Aufwendungsersatzansprüche des Teilnehmers, gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere wegen Verletzung von Pflichten aus dem Schuldverhältnis und aus unerlaubter Handlung, sind ausgeschlossen. Dies gilt nicht, soweit Profotoworkshop zwingend haftet, z.B. nach dem Produkthaftungsgesetz, in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahrlässigkeit, wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Profotoworkshop haftet stets nur auf Geldersatz, nicht auf Naturalrestitution.

6. Arbeitsmittel und Urheberrechte:

Die ggf. zur Verfügung gestellten Arbeitsunterlagen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen auch auszugsweise nicht ohne Einwilligung von Profotoworkshop vervielfältigt oder verbreitet werden. Die im Rahmen von Profotoworkshops entstandenen Fotografien von Fotomodellen dürfen nur im privaten Rahmen verwendet werden. Die kommerzielle Nutzung ist nicht erlaubt. Eine Veröffentlichung in gedruckter Form oder auf Webseiten (Social Media, private Homepage etc.) bedarf der schriftlichen Genehmigung durch das jeweilige Fotomodell. Profotoworkshop haftet (außer bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit) nicht für den Inhalt der Veranstaltung und des Begleitmaterials.

7. Datenerhebung/Datenschutz:

Wir erheben und speichern die zur Erfüllung des mit Ihnen geschlossenen Vertrags erforderlichen Daten. (Name, Unternehmen und Tätigkeitsort finden Eingang in unsere Teilnehmerliste.) Wir nutzen Ihre Daten zudem, um Sie auch künftig über unsere Veranstaltungen informieren zu können. Sollten Sie dies nicht wünschen, können Sie der Verwendung zu Werbezwecken jederzeit widersprechen. Ihre Daten werden weder verkauft noch unternehmensfremden Dritten überlassen.

8. Speicherung / Übermittlung von Kunden und Zahlungsdaten:

Profotoworkshop speichert die Adressdaten von Kunden für eine schnelle und fehlerfreie Bearbeitung in unternehmenseigenen EDV-Systemen. Die Behandlung der überlassenen Daten erfolgt in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Telemediengesetzes (TMG).
Sofern wir in Vorleistung treten, z. B. bei Zahlung auf Rechnung, holen wir zur Wahrung unserer berechtigten Interessen ggf. eine Bonitätsauskunft auf der Basis mathematischstatistischer Verfahren bei der SCHUFA Holding AG, Massenbergstr. 9-13, 44787 Bochum, Die Bonitätsauskunft kann Wahrscheinlichkeitswerte (ScoreWerte) beinhalten, die auf Basis wissenschaftlich anerkannter mathematisch-statistischer Verfahren berechnet werden und in deren Berechnung unter anderem Anschriftendaten einfließen. Ihre schutzwürdigen Belange werden gemäß den gesetzlichen Bestimmungen berücksichtigt.”

9. Widerrufsrecht:

Sie haben das Recht, als Verbraucher die Anmeldung innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Anmeldebestätigung, ohne Begründung schriftlich zu widerrufen. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung der Widerrufserklärung an folgende Adresse: Profotoworkshop, Alexander Beck, Kornbergstrasse 44, 70176 Stuttgart, E-Mail: Kundenservice@Profotoworkshop.de

10. Rechtswahl & Gerichtsstand

Es findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechtes Anwendung.

Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus der Vertragsbeziehung sowie über deren Zustandekommen und Wirksamkeit ist Hamburg, wenn der Kunde Kaufmann bzw. Unternehmer, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.

Profotoworkshop ist ungeachtet vorstehender Regelung berechtigt, an jedem gesetzlich zulässigen allgemeinen Gerichtsstand zu klagen.

11. Salvatorische Klausel

Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen unwirksam oder nichtig sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder nichtigen Vorschrift tritt die gesetzliche Regelung, es sei denn, die Parteien vereinbaren in rechtlich wirksamer Weise individuell etwas anderes.

Entsprechendes gilt für eine Regelungslücke, d. h. stellt sich nach Vertragsschluss heraus, dass hinsichtlich eines Umstandes eine Regelungslücke besteht, den die Parteien mit einer Regelung bedacht hätten, hätten sie dies vor Vertragsschluss gesehen, gilt insofern die gesetzliche Regelung, es sei denn, die Parteien vereinbaren in rechtlich wirksamer Weise individuell etwas anderes.